Bei dem Begriff Wunderwaffen handelt es sich um Kriegswaffen, die einer unterlegenen Partei in einem kriegerischen Konflikt doch noch einen Sieg ermöglichen sollen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Wunderwaffe auch jegliche Art von sogenannten Allheilmitteln bezeichnet, die eine schnelle (wundersame) Lösung eines üblicherweise komplexen Problems versprechen — aber nicht notwendigerweise halten. Der Begriff wurde von der nationalsozialistischen Propaganda während des Zweiten Weltkrieges geprägt. Oft wurde auch der Begriff Geheimwaffe oder Vergeltungswaffe (V) verwendet. Die mit den Wunderwaffen verbundene Propaganda wirkt sich bis in die Gegenwart in Auffassungen aus, dass Waffensysteme, Material- und Grundlagenforschungen Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkriegs ihrer Zeit weit voraus gewesen seien und zum Teil bis heute für geheime Militärprojekte verwendet würden. Diese Auffassungen gehören in den Bereich der modernen Sagen und der Verschwörungstheorien; sie finden als Deutung tatsächlich und vermeintlich unerklärlicher Phänomene und in rechtsextremistischen Überlegenheitsdiskursen Anwendung.
In dieser Doku werden Chemtrails und HAARP als “Wetterwaffen” verifiziert! Wird es bald möglich sein, Tornados, Wirbelstürme und andere Wetterphänomene zu kontrollieren und für militärische Zwecke einzusetzen? In dieser Folge von Mission Zukunft werden Berichte und Technologien untersucht, die darauf hindeuten, dass Wetter- und Naturkatastrophen bald als Waffen eingesetzt werden könnten. Demnach könnten Erdbeben und Tsunamis machtvolle Instrumente der Kriegsführung werden — und bald die Liste der geächteten Massenvernichtungswaffen erweitern. Teil 1: www.youtube.com Teil 2: www.youtube.com Teil 3: www.youtube.com Teil 4: www.youtube.com Teil 5: www.youtube.com
Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen — und es wäre wahr”, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane. Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt. Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken”; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD”-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren’ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren”, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002. Im Jahre 2006 … Video Bewertung: 4 / 5